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Schweißlexikon

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PWM im Schweißgerät - Funktionsweise, Vorteile und Bedeutung der Pulsweitenmodulation

Die PWM-Technologie findet unter anderem in Schaltnetzteilen Anwendung. Mit ihrer Hilfe lassen sich Gleichstrommotoren oder die Helligkeit von LEDs steuern. Die genannte Technologie kommt auch in Schweißgeräten zum Einsatz. PWM unterstützt die Funktion des Wechselrichters, also eines der Elemente des Schaltnetzteils, wodurch die Erzeugung sehr großer Mengen an elektrischer Energie möglich ist!

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Einschaltdauer beim Schweißgerät - Bedeutung, Berechnung und Auswahl

Beim Kauf eines Schweißgeräts sollten einige wichtige Parameter überprüft werden. Dazu gehören unter anderem die Leistung, der Schweißstrombereich sowie die Einschaltdauer, die manchmal falsch verstanden wird. Wie sich herausstellt, spielt gerade dieser Faktor eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, welches Gerät das beste ist. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, zu erklären, was die Einschaltdauer eines Schweißgeräts ist.

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Mängel an Schweißverbindungen

Die Qualität von Schweißnähten wird durch das Vorhandensein und die Anzahl verschiedener Fehler bestimmt, die in ihnen auftreten, wie beispielsweise Poren, Risse, Undichtigkeiten usw., was zu ihrer Zerstörung während der Herstellung oder – schlimmer noch – während des Betriebs führen kann.

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Beurteilung der Schweißbarkeit – wie führt man sie durch?

Die Bewertung der Schweißbarkeit ist einer der schwierigsten, aber zugleich äußerst wichtigen Aspekte bei der Auswahl von Werkstoffen für den Bau von Konstruktionen. Bei einer solchen Bewertung analysieren wir die Schweißnähte unter Berücksichtigung ihrer chemischen Zusammensetzung sowie ihrer Härtbarkeit, die mit den strukturellen Veränderungen und der chemischen Zusammensetzung der Werkstoffe während der plastischen Verformung zusammenhängt.

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Qualitätssystem im Schweißwesen – Was ist ISO 3834?

Wenn wir an das Schweißen denken, konzentrieren wir uns oft auf die Bestandteile der Schweißausrüstung, wie Schweißgeräte, Elektroden oder Schutzmasken. Auch wenn dies wichtige Elemente sind, dürfen wir die Bedeutung von Qualitätsmanagementsystemen nicht außer Acht lassen, die ein integraler Bestandteil des Prozesses sind. Heute konzentrieren wir uns auf die Norm ISO 3834, die vollständig auf die Schweißbranche ausgerichtet ist.

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Was bedeuten die Bezeichnungen „2-Takt“ und „4-Takt“ bei einem MIG-MAG-Schweißgerät (MIG-Mag-Schweißgerät)? – Wir erklären es

Das MIG/MAG-Schweißgerät ist eines der am häufigsten verwendeten Schweißgeräte und bekannt für seine Vielseitigkeit und Effizienz. Einer der entscheidenden Faktoren, die zu seiner Beliebtheit beitragen, ist das halbautomatische Drahtvorschubsystem, das die Schweißgeschwindigkeit und -leistung im Vergleich zu anderen Schweißverfahren deutlich erhöht. Auf dem Markt ist eine große Auswahl an Modellen und Herstellern erhältlich, sodass das Gerät an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben des Anwenders angepasst werden kann. Die Funktionen der Schweißgeräte unterscheiden sich je nach Modell – nicht jedes Schweißgerät bietet einen Modus für das Lötschweißen oder Puls-Schweißen an, weshalb es so viele verschiedene Produkte gibt, die sich in Aussehen, Qualität, Preis und Funktionalität unterscheiden.

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Schweißpositionen – Arten, Kennzeichnung und Einfluss auf den Schweißprozess

Schweißpositionen sind neben den Verbindungsarten (wie Stumpf- oder Kehlnähte) einer der zentralen Aspekte der Schweißtechnik. Sie bestimmen die Lage der Schweißnaht im Verhältnis zur Horizontalebene und zur Schwerkraftrichtung. In der Praxis werden sie durch Normen geregelt, die sie in 10 Haupttypen für Bleche und Rohre einteilen. Für Anfänger stellen sie eine Herausforderung bei der Kontrolle des Schweißbads und der Vermeidung von Fehlern dar, während erfahrene Schweißer sie zur Optimierung der Parameter (Stromstärke, Geschwindigkeit, Elektrodenwinkel) nutzen.

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Edelstahl und Säurestahl - Arten, Eigenschaften und Anwendungsbereiche

Wenn sie einen Stahlgroßhandel betreten oder die technischen Unterlagen eines neuen Projekts analysieren, stoßen Ingenieure und Bauunternehmer auf eine Flut komplizierter Fachbegriffe. Begriffe wie AISI 304, 1.4404, austenitischer Stahl, Duplex, 2B-Oberfläche oder der PREN-Wert können wie ein undurchdringlicher Code wirken. Für jeden, der sich mit der Metallbearbeitung beschäftigt – vom Schweißen von Geländern bis zum Bau hochentwickelter Druckbehälter –, ist das Verständnis dieser Bezeichnungen jedoch keine Frage akademischer Neugier, sondern eine grundlegende berufliche Anforderung. Eine falsche Entscheidung bei der Materialauswahl birgt nicht nur das Risiko, zu viel zu bezahlen. Es besteht vor allem die reale Gefahr einer katastrophalen Korrosion, die eine kostspielige Anlage in nur wenigen Monaten zerstören und den Ruf des Auftragnehmers ruinieren kann.

In der Welt der Metallbearbeitung kursieren nach wie vor viele schädliche Mythen. Kunden fragen oft ungläubig, warum „Edelstahl“ einen Magneten anzieht, oder sind davon überzeugt, dass jeder glänzende Stahl säurebeständig ist. Dieser Artikel ist kein weiterer oberflächlicher Blogbeitrag. Es handelt sich um ein umfassendes, ingenieurwissenschaftliches Wissenskompendium, das Sie durch die Welt der korrosionsbeständigen Stähle führt – vom Aufbau der Passivschicht über eine detaillierte Analyse aller Stahlfamilien bis hin zu mathematischen Modellen zur Vorhersage der Lebensdauer von Konstruktionen. Dieses Wissen ermöglicht es Ihnen, den Werkstoff bewusst auszuwählen, ihn fachgerecht zu schweißen (z. B. mit WIG-DC-Schweißgeräten) und kostspielige Reklamationen zu vermeiden.

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